Mit neuen Standorten, Gesellschaften und Lieferanten steigt nicht nur die Zahl der Rechnungen. Auch die Vorkontierung wird anspruchsvoller, denn unterschiedliche Positionen müssen zuverlässig eingeordnet und den passenden Sachkonten zugeordnet werden.
Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Qualität der Finanzdaten. Geschäftsvorfälle sollen detailliert und über Standorte hinweg nach einer einheitlichen Logik kontiert werden, damit Auswertungen vergleichbar und aussagekräftig bleiben.
Standardkontierungen automatisieren bereits einen Teil dieser Arbeit. Mit zunehmender Komplexität wächst jedoch auch die Zahl der Regeln, die eingerichtet, verstanden und bei Veränderungen gepflegt werden müssen.
Die Herausforderung besteht deshalb darin, das Rechnungsvolumen skalieren zu können, ohne dass der Kontierungsaufwand und die Komplexität der Regelwerke im gleichen Verhältnis mitwachsen.